Aktuelles
 

21.05.2002 Prostatakrebs bei Männern inzwischen am häufigsten

Berlin. Prostatatakrebs ist bei den deutschen Männern inzwischen die häufigste Krebserkrankung. Bei 19 Prozent aller neu an Krebs erkrankten Männer sei die Prostata betroffen, heißt es in einer neuen Broschüre des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin.

Bei Frauen liege nach wie vor Brustkrebs mit 26 Prozent aller Neuerkrankungen vorn. Insgesamt sind die Neuerkrankungsraten in Deutschland für alle Krebskrankheiten zusammen bei den Frauen unverändert und bei Männern seit rund 15 Jahren rückläufig, so das Institut.

Große Unterschiede gibt es auch bei anderen Krebsarten, so das RKI.

weiter: Während etwa die Neuerkrankungen an Magenkrebs stetig abnehmen und beim Darmkrebs gleich bleiben, steigt die Zahl der Lungenkrebs-Fälle bei Frauen stark an.

Die Broschüre «Krebs in Deutschland - Häufigkeiten und Trends», die sich auf mehrere Statistiken und Krebsregister stützt, ist im Internet unter http://www.rki.de/krebs einzusehen. Sie kann in Einzelexemplaren auch kostenlos angefordert werden bei den Krebsregistern der Länder oder beim Bundesministerium für Gesundheit, Referat 317, Am Propsthof 78a, 53121 Bonn.

Krebs in Deutschland:http://www.rki.de/krebs

THEMA

Medizin
Vorbeugung
Psyche

proLIFE - Hilfe für Krebspatienten
Walderdorffer Hof | Fahrgasse 5 | 65549 Limburg | E-Mail: info@prolife.de

Spendenkonto: 800 619, Limburger Volksbank, BLZ 511 900 00
TYPCOLOR & Hochhardt & Partner