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| 05.02.2003 |
Immer weniger Frauen sterben an Brustkrebs Heidelberg. Immer weniger Frauen sterben an Brustkrebs. Seit Mitte der 90er Jahre nehme die Zahl der Brustkrebs-Todesfälle beständig ab, teilte das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg mit. Im Jahr 1995 starben demnach 18 674 Frauen an dieser Krebsform, fünf Jahre später 17 814. Gründe sind nach Auskunft von Alexander Marmé von der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg eine bessere Vorsorgetechnik und eine breitere Akzeptanz der Vorsorgeuntersuchung. Besonders Frauen
vor den Wechseljahren lassen sich laut Marmé häufiger untersuchen.
Mit der ärztlichen Weiterbildung habe sich zudem die Qualität
der Mammographie-Diagnose verbessert, und auch die Ultraschalltechnik
sei besser geworden. Langfristig habe auch die Einführung der Chemo-
und der Hormontherapietherapie nach Brustkrebsoperationen die Sterblichkeit
gesenkt. Jährlich müssen laut Krebsforschungszentrum 48 000
Frauen in Deutschland mit der Diagnose Brustkrebs rechnen. (dpa)
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proLIFE - Hilfe für Krebspatienten |