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Felicitas Rose Nachtrag Mai 2003 Inzwischen habe ich nach Missouri, USA, geheiratet, und zwar einen Amerikaner mit einer laut Ärzteaussage Krebserkrankung im letzten Stadium. Seit 1996 ist ihm diese Diagnose gestellt worden, die Metastasen hatten bereits Tumore in der Wirbelsaeule verursacht und er war nahezu gelaehmt. Jetzt arbeitet er auf seiner Farm hier in Sullivan wie ein junger Mann. Ich selbst wurde im Februar dieses Jahres an einem 12 cm grossen Eierstockstumor operiert und das Ergebnis war Krebs, jedoch ohne Metastasen. Mir wurde empfohlen, eine Chemotherapie zu machen, die ich jedoch ablehnte, obwohl man mir sagte, es bestünde nur 30% Hoffnung, dass ich innerhalb der naechsten 5 Jahre gesund bliebe. Ich jedoch habe den Eindruck, Gott hat mich gesund gemacht, ich brauche keine Therapie mehr. Das hat sich auch sehr deutlich im jetzigen Blutkrebstest gezeigt, der normalerweise bei Gesunden unter 35 liegt, ich vor der Operation ueber 400 hatte und nun nur 7. Gott ist gut. Was ich betonen möchte, ist, dass sehr viele Christen in Deutschland und in USA für uns gebetet hatten, ja, dass sogar zwei Personen vorher von Gott über meinen Zustand Nachricht bekamen. Dann glaube ich, dass Gott durch Krankheiten Menschen näher zu sich ziehen möchte. Er will uns an Geist, Seele und Leib heilen, aber noch wichtiger ist ihm eine echte enge Beziehung zu uns. Er will uns auch Richtlinien für unsere Genesung geben, die für jeden individuell unterschiedlich sind. Und er will auch in der Krankheitszeit durchtragen, trösten und freisetzen. Ich habe in einer ganz besonders liebevollen Weise seine wunderbare Hilfe erfahren duerfen. Im Endeffekt diente die Krankheit zum Guten. Kontakt:
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proLIFE - Hilfe für Krebspatienten |